Historie unseres Waldschlösschens

Häufig werden wir gefragt, ob unser Waldschlösschen schon immer eine Gaststätte war. Daher haben wir hier die wichtigsten und spannendsten Hintergründe des Hauses einmal für Sie aufbereitet. Und so viel vorab: Unser Waldschlösschen war nicht immer die Gaststätte, die Sie heute kennen.

Das Restaurant Waldschlösschen Dagobertshausen in der Außenansicht

2012

Übernahme der Familie Pohl

Die Familie Pohl übernimmt den Betrieb unseres Waldschlösschens und unser Küchenchef Roland Reuss sowie unser Restaurantleiter Stefan Cabras verwöhnen Sie seitdem mit raffinierten, saisonalen Gerichten.

2007

Geschäft für Inneneinrichtungsartikel

Frau Schwarz verkaufte das Haus in 2007 an Frau Spörck, die fünf Jahre ein Geschäft für Inneneinrichtungsartikel und Wohnraumdekoration betrieb. 

1976

Viele Pächter

Nachdem die Familie Schmidt die Gaststätte nach 1976 nicht mehr selbst betrieb, wurde das Lokal verpachtet. Die Pächter wechselten in der Folge häufig. 

1964

Wirtsleute im Waldschlößchen

In 1964 wurde das Haus an Reinhard Schmidt verkauft, der von Gewürzvertretern von der Möglichkeit erfahren hatte, in Dagobertshausen die Gaststätte "Zum Waldschlößchen" zu pachten und anschließend zu kaufen. Gudrun Schwarz, die Tochter von Reinhard Schmidt übernahm nach seinem Tod das Anwesen. 

1930

Café und Gaststätte

Das Ehepaar Weyand verkauft 1930 das Haus an den Weißbinder Konrad Schmidt und dessen Ehefrau. Die Eheleute Schmidt führten in dem Haus zunächst ein Café und später auch eine Gaststätte. Nach langem Streit mit den Behörden, bekamen Sie die Erlaubnis zum Ausschank von Bier und anderen alkoholischen Getränken. Ihr Lokal nannten Sie in Anlehnung an die Gaststätte im Elternhaus von Frau Schmidt "Waldschlößchen". 

1919

Mädchenpensionat für Hauswirtschaft

Christine Scherer, Miteigentümerin des Hauses und Frau von Karl Weyand, betrieb in dem Haus nach dem Ende des 1. Weltkrieges bis etwa 1930 ein Mädchenpensionat für Hauswirtschaft. 

1905/06

Erste Erwähnung im Kataster

Unser Waldschlösschen findet zum ersten Mal Erwähnung 1905/06 und wird landläufig als "Königsruine" bezeichnet. Bauherr dieses Hauses war Karl Weyand. 

VILA VITA Marburg Gruppe